Der Schungit – starker Reiniger der Zirbeldrüse

Wie es dazu kam

Als wir vor einigen Jahren angefangen haben unsere Körper zu reinigen, hat uns natürlich auch das Thema „Drittes Auge“ bewegt. Die Zirbeldrüse wird auch drittes Auge genannt und ist eine der wichtigsten Drüsen des Körpers. Sie reguliert zum Beispiel den Wach-Schlaf-Rhythmus und ist somit für die Umwandlung von Serotonin in Melatonin verantwortlich. Doch Melatonin ist auch noch für anderen Prozesse im Körper notwendig wie den Blutdruck und die Nierenfunktion. Es ist deshalb so essential wichtig. Ebenfalls wird dort ein Halluzinogen produziert, dieses nennt sich DMT (Dimethyltryptamin). Es ist insbesondere für spirituelle Erfahrungen mit verantwortlich und beeinflusst die Wahrnehmung der Umwelt. Neue Gedankenmuster können dadurch entstehen und das Urteilsvermögen wird dadurch mit gesteuert. Du kennst das bestimmt, wenn jemand sagt, er/sie hört auf seinen Bauch oder sein Gefühl.

Dies sind nur ein paar Punkte um dir zu zeigen, dass du sicherstellen musst, eine einwandfrei funktionierende Zirbeldrüse zu haben.

Beeinträchtigung der Zirbeldrüsen-Funktionen

Viele Umweltfaktoren beinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Sie arbeitet meist nur noch in einer Art Notprogramm und den Wach-Schlaf-Rhythmus regulieren zu können. Alle anderen Funktionen sind mittlerweile sehr eingeschränkt. Aktuelle hat sie die Größe einer Erbse, was nur noch einen Bruchteil der Größe von vor vielen Generationen darstellt. Früher hatte sie mal die Größe einer großen Walnuss. Wie der Mensch damals die Welt wahrgenommen hat, können wir nur erahnen.

Was die Wissenschaft über die Zirbeldrüse denkt

Wissenschaftler behaupten ernsthaft, dass sie sich zurück entwickelt hat, weil wir sie nicht mehr benötigen. In Wahrheit ist sie einfach nur verkümmert, weil der Mensch sie „unwissentlich“ in ihrer Entfaltung beeinträchtigt. Wir beschneiden uns also selber in unserer intuitiven/spirituellen Wahrnehmung und Entscheidung.

Störfaktoren welche auf die Zirbeldrüse wirken

Vieles was wir über die Ernährung und über viele andere Faktoren des modernen Lebens unseren Körper aussetzen, stört die Funktion. Dazu gehören unter anderem Störfaktoren wie Fluorid, Kohlensäure, Mineralhaltiges Wasser, künstliche Hormone, Tabak, Koffein, Alkohol, raffinierter Zucker und Teigwaren sind ebenso maßgeblich an der Verkalkung der Zirbeldrüse mit beteiligt. Störfelder welche Funkwellen von Funkmasten, W-LAN und Mobilfunk auslösen sind genauso schädlich. Diese Faktoren musst du soweit es geht minimieren oder wenn möglich sogar vollständig meiden.

Viele Wege führen nach Rom

Es gibt viele Vorschläge im Internet wie das Dritte Auge aufgeht. Das geht los bei Chlorella Algen und geht bis hin zur vollständigen Entgiftung des Körpers über Darmsanierung. Sicher sind dies auch wirksame Wege die Zirbeldrüse zu reinigen, jedoch konzentrieren wir uns in diesem Artikel auf einen alternativen Weg, der abseits der Einnahme von Substanzen ist.

Der Schungit als Heilstein

Wir hatten uns damals intensiv mit Steinen beschäftigt, insbesondere auch mit dem Schungit. Der Schungit an sich ist einer der stärksten bekannten Heilsteine die es gibt, welcher bereits der russische Zar zur Reinigung von Trinkwasser seiner Soldaten verwendet. Die größten Vorkommen gibt es in Karelien Russland. Seit 1719 existiert dort ein Kurort, welcher auf mit den Schungit Steinen arbeitet und bis heute dort erfolgreich die Menschen mit seiner wohltuenden Wirkung beglückt.

Im Bezug auf die Zirbeldrüse, sind wir eher zufällig auf seine starke Wirkung gestoßen.

Der erste Kontakt mit dem Schungit

Wir sind durch einen Händler im Internet an originale Schungite aus Karelien gelangt. Als erstes hatten wir uns einen ca. 2,5 Kilo schweren Rohstein besorgt. Nachdem wir ihn erhalten und ausgepackt hatten, spürten wir sofort seine starke energetische Wirkung. Wir hatten ein leichtes Kribbeln auf der Kopfhaut und dazu ein leichtes Drücken im Kopf. So als würdest du leichte Kopfschmerzen haben. Eine Messung des Steins hat ergeben, dass er einen Boviswert von 300.000 hat, was wir damals für sehr hoch hielten.

Unerwartete Wirkung

Wir legten den Stein in die Mitte vom Küchentisch und beachteten ihn erstmal nicht weiter. Nach gut einer halben Stunde merken wir alle relativ zeitgleich einen leichten Schwindel und Übelkeit. Dies spricht normalerweise für eine Entgiftung, doch wir hatten nichts dergleichen gemacht. Damit verbunden war auch immer noch das Kribbeln auf der Kopfhaut vorhanden. Für uns stand fest, es war der Stein der auf uns wirkte. Die Wirkung war nachher so stark, dass wir den Schungit bei Seite legen mussten, weil es zu dolle war.

Eine intensive Erfahrung in der Nacht

Nachdem wir die Wirkung am eigenen Leib erfahren durften, entschlossen wir uns große Mengen zu kaufen. Unsere Bestellung umfasste 50 Kilo Schungit Rohsteine, welche verschiedene Größen beinhaltet. von 0,5 Kilo bis 5 Kilo war so ziemlich alles dabei. Jeder suchte sich seine Steine aus und wir begannen sie in unser tägliches Leben einzubinden. Der eine stellte sie zu seinem Wasser, der andere in das Wohnzimmer und ich stellte einen großen 5 Kilo Schungit in mein Schlafzimmer. Ich wusste damals nicht was ich damit anrichte. In dieser Nacht schlief ich sehr fest und hatte intensiv geträumt. Als ich aufgewacht bin, habe ich mich gefühlt als hat mich Bus überrollt. Du kennst das bestimmt, wenn du morgens aufwachst und ein Drücken im Kopf hast, dich schlapp fühlt und du einfach keine Lust hast aufzustehen. Ich konnte mir zuerst keinen Reim darauf machen. Nachdem wir uns ausgetauscht hatten, stand sehr schnell fest, dass es der Schungit gewesen sein musste.

Jetzt erst recht

Trotz der intensiven Erfahrung ließ ich den Stein an meinem Bett stehen. Er lag so ca. 1 Meter neben meinem Kopf. Je näher er am Kopf liegt umso intensiver ist es. In der nächsten Nacht schlief jeder von uns mit einem Stein an seinem Bett. Als wir uns am nächsten Tag wiedersahen, berichtete jeder von demselben Erlebnis. Wir hatten alle das Gefühl als hat uns ein Bus überfahren. Dies ging dann einige Nächste so. Maurice war dann sogar so mutig und hat einen Steinkreis aus Schungiten um sein Bett gelegt und die Nacht darin verbracht. Er beschrieb es später als unbeschreiblich.
Seit dieser Erfahrung vergeht keine Nacht mehr ohne Stein an meinem Bett. Ich habe die Sammlung sogar erweitert und noch andere Edelsteine dazugestellt.

Reinigung der Zirbeldrüse und die Öffnung des dritten Auges

Damals hatten wir auch angefangen uns mit Kinesiologie zu beschäftigen und haben viel mit dem Tensor und einem Pendel gearbeitet. Um zu sehen wie schnell sich unsere Zirbeldrüse von dem Kalk befreit, haben wir diese täglich auf Ihre Leistungsfähigkeit abgefragt. Wir haben uns zu diesem Zeitpunkt bereits Rohvegan ernährt sowie gereinigtes Wasser getrunken und konnten durchaus leichte Veränderungen der Werte feststellen. Die Leistung meiner Zirbeldrüse lag Anfangs bei 30% und hatte sich durch die Rohkost bereits auf 37% erhöht. Dafür hatte ich aber mehrere Monate gebraucht. Ich war also auf einem guten Weg wie ich fand. Doch als wir dann anfingen die Nächte mit den Steinen zu verbringen, explodierten die Werte plötzlich. Ich hatte an einem Tag einen Sprung von 37% auf 40% gemacht, was dann wohl auch die intensiven Erlebnisse mit erklärt. Bei den anderen war es ebenfalls so, dass sich die Werte sprunghaft erhöhten. Somit stand für uns fest, dass der Schungit aktiv an der Reinigung der Zirbeldrüse beteiligt ist. Nach einigen Wochen hatten wir es dann alle Geschafft und das Dritte Auge war wieder komplett geöffnet.

Individuelle Wahrnehmung

Da es sich bei jedem anders zeigt, können wir nur von unseren eigenen Erfahrungen sprechen. bei uns war es unter anderem so, dass wir auf einmal wieder Farben vor unserem geistigen Auge sehen konnten. Es gab auch mehr Vorahnungen oder Impulse denen ich gefolgt bin, welche sich dann auch als richtig herausstellten. Auch hat sich unsere Wahrnehmung für die Dinge um uns herum intensiviert. Seit dem schlafe ich die Nächte einwandfrei durch und werde auch direkt müde, wenn es dunkel wird. Mir zeigt es, dass sich der Melatonin Spiegel im Körper wieder normalisiert hat und meine Zirbeldrüse wieder richtig arbeitet.

Fazit

Die Zirbeldrüse von ihrer Verkalkung zu befreien ist ein lohnenswertes Ziel. Es gibt viele Wege dies zu tun, doch für uns hat sich der Schungit als wirkungsvollste Lösung präsentiert. Jedem, dem wir diese Vorgehensweise bisher empfohlen haben, berichtet von ähnlichen Erfahrungen und Erlebnissen. Alle erleben den Stein als sehr intensiv. An dieser Stelle sei auch noch erwähnt, dass der Schungit auch eine starke Wirkung auf die Psyche hat. Er holt Baustellen zum Vorschein um welche du dich dann auch kümmern musst. Verborgene oder verdrängte Erlebnisse zeigen sich dann um sie zu bearbeiten. Wem das zu heftig ist, der sollte es dann eher langsam angehen lassen und den Abstand zum Kopf während des Schlafens erhöhen oder einige Nächste komplett steinfrei verbringen. Wen es jedoch nicht stört, kann es dann im vollen Umfang erleben. Die intensive Wirkung lässt mit der Zeit auch nach. Dies muss nicht zwingend mit der vollständigen Befreiung der Zirbeldrüse einher gehen. Es kann auch erst viel später eintreten. Dies ist von Individuum zu Individuum unterschiedlich. Es lohnt sich auf jeden Fall diese Erfahrung zu machen.

Weiterführenden Informationen zum Artikel

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