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Kiefernharztinktur und ihre phantastische Wirkung

Die Ausgangssituation

Wir von elementaria beschäftigen uns schon seit langer Zeit mit verschiedenen Reinigungsformen des Körpers. Unser Ziel ist es, unseren Körper sehr nah an seinen natürlichen Zustand zu bekommen. Also frei von Giftstoffen und Parasiten. Beides betrachten wir als Hauptursachen für den Zustand der Menschen in unserer Gesellschaft. Es gibt so viele Krankheiten wie noch nie und insbesondere Krebs ist stark im Vormarsch. Wir sind davon überzeugt, dass in einem reinen Körper, nichts davon existieren kann. Es fehlt einfach die Existenzgrundlage für all die pathogenen Keime und Parasiten. Doch wie reinigen wir unseren Körper richtig und vor allem auch effektiv?

Kiefernharz ein bewährtes Mittel

Wir hatten schon viel von Terpentin Balsam gelesen und dass es effektiv bei Parasitenbefall angewandt wurde. Uns störte damals einfach der Umstand, dass Terpentin ein Destillat ist und es mit raffiniertem Zucker eingenommen werden soll. Beides sind stark veränderte Substanzen, womit wir unseren Körper nicht belasten wollten. Das Produkt sollte so natürlich wie möglich bleiben und ein Schritt während der Herstellung welcher erhitzen beinhaltet, musste ausgeschlossen werden. Dadurch würden all die Bioaktiven Bestandteile beschädigt oder zerstört werden. Also kamen wir darauf, aus reinem Alkohol und frisch gesammelten Kiefernharz eine Tinktur herzustellen. Eine zusätzliche Bestätigung für unsere Vorhaben erhielten wir über einen YouTube Kanal von „Rohvegan am Limit“, er hat eine US Studie über Nadelbaum Harze in einem seiner Videos präsentiert. Dort zeigte Kiefernharz eine sehr starke Wirkung auf pathogene Keime. Innerhalb von nur einer Stunde, vernichtete es alle Keime in einer Petrischale. Die Forscher arbeiteten auch mit einer Kiefernharztinktur aus reinem Alkohol. Dabei reichten schon geringe Mengen der Tinktur aus. Dieses Verhalten des Harzes leuchtet durchaus ein, da der Baum es produziert und Keime und Parasiten abzutöten. Es ist ein absolutes Naturprodukt und aus unserer Sicht eine Bereicherung für jeden, der seinen Körper auf Vordermann bringen möchte. Unsere Idee war also bereit zur Umsetzung und für den ersten Selbstversuch. Da nirgends dokumentiert ist wie es zu herzustellen und zu dosieren ist, waren wir sehr gespannt was uns erwartet. Abgehärtet und geschult durch die Einnahme diverser Präparate in der Vergangenheit, besaßen wir den nötigen Mut dieses Unterfangen anzugehen und erfolgreich abzuschließen.

Gesagt getan…

Wir wussten also um die Wirkung des Harzes auf pathogene Keime und dass der Mensch schon länger destilliertes Kiefernharz gegen Parasiten im Körper einsetzt. Also gingen wir los und sammelten soviel Kiefernharz wie wir finden konnten. Wir waren sogar so mutig und haben während des Sammelns, den frischen Harz von den Bäumen gelutscht. Der Geschmack ist sehr intensiv und trotzdem ober lecker dabei. Wir haben ca. 30 Gramm zusammen bekommen, was aus unserer Sicht mehr als ausreichend war, da ja schon geringe Mengen hoch wirksam sind. Ohne genau zu wissen wieviel wir wirklich brauchen, machten wir uns an die Arbeit. Dazu haben wir uns 96 prozentigen Trinkalkohol besorgt. Einen ganzen Liter davon gaben wir in ein Glasgefäß und gaben 10 Gramm als ersten Versuch in eine Damenstrumpfhose und hängten diese dann in den Alkohol (Wer mag kann es auch in DMSO auflösen, doch dazu haben wir noch keine Erfahrungen gesammelt). Wir taten dies, weil das Harz doch stark verunreinigt war. Es waren Reste von Rinde, Nadeln und abgestorbene Insekten darin enthalten. So war eine grobe Vorreinigung möglich. Das Harz löst sich recht schnell auf. Es dauerte nicht einmal eine Stunde. Einige Partikel schafften es dennoch durch die Strumpfhose. Diese haben wir einfach absetzen lassen und gossen die Tinktur dann noch einmal durch einen Kaffeefilter. So wurden auch die letzten Schwebstoffe entfernt. Es war also geschafft, unsere erste Kiefernharztinktur war fertig und bereit für den Einsatz.

Einnahme der Kiefernharztinktur

Wir waren bereits mitten in der Reinigung unseres Körpers, wobei unser Fokus auf der Darmreinigung lag. Ich hatte bereits eine mehrmonatige Schwefelkur hinter mir und wusste bereits was alles im Körper abgelagert ist. Mehrfache und intensive Toilettengänge täglich, waren also etwas Normales für mich. Ich begann mich an die richtige Dosierung heranzutasten. Angefangen habe ich mit 20 Tropfen. Die ersten beiden Tage merkte ich keine großartigen Veränderungen. Alles war wie gewohnt. Ich erhöhte dann auf 30 Tropfen und bin schließlich nach 5 Tagen bei 90 Tropfen angekommen. Es stellte sich dann eine deutliche Wirkung ein. Die Toilettengängen intensivierten sich. Ich musste noch öfter als vorher. Dazu muss ich sagen, dass ich mich die ganze Zeit der 6-wöchigen Kur, immer gut gefühlt habe. Ich war frei von Bauchkrämpfen oder ähnlichen Beschwerden. Dennoch verspürte ich eine deutliche Aktivität meines Magen-Darm-Traktes. Die Kiefernharztinktur schien ihre Arbeit zu verrichten. Es wurde sehr viel ausgeschieden, viel mehr als ich gegessen hatte. Was bedeutet, dass Lager und auch Nester aufgelöst wurden. Heute bin ich an einem Punkt, wo sich die Wirkung innerhalb von 120 Minuten einstellt. 20 Tropfen genügen um abführend zu wirken, was ich persönlich als Erleichterung empfinde. Dabei sei auch erwähnt, dass es keine Durchfälle dadurch gibt. Die Ausscheidung erfolgt absolut vorbildlich. Ab und an wird auch vermehrt Schleim ausgeschieden. Dies bedeutet, dass es auch Candida an den Kragen geht.  

Fazit

Abschließend bleibt zu sagen, dass wir mit der Kiefernharztinktur eine sehr effektive und für den Körper schonende Methode gefunden haben, ihn bei der Abwehr, der Ausscheidung und der Reinigung von pathogenen Keimen und Parasiten zu unterstützen. Es können eindeutig Verbindungen zu der Einnahme und der Reaktion des Körpers hergestellt werden. Auch weitere Personen aus unserem Umfeld, haben identische Erlebnisse berichtet. Für uns steht fest, dass es von der Wirkung her, locker mit Terpentin mithalten kann und es sogar übertrifft. Ich kann nur jedem raten dies einmal selber auszuprobieren um sich von der wohltuenden Wirkung zu überzeugen.

Quellen 

https://link.springer.com/article/10.1007/s10096-011-1502-9
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